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LiFePo4 Ladezustand im Elektroauto ermitteln — 4 Kommentare

  1. Hier werden Begriffe verwendet ohne dass deren Bedeutung verstanden wird.
    Es wird z. B. von Ruhestrom geschrieben, gemeint ist wohl die Ruhespannung

    Ebenso die Aussage, dass die Spannungsdifferenz nur wenige Millivolt beträgt. 0,1 V entsprechen 100mV und diese lassen sich sehr leicht messen und 100 mV sind keineswegs wenige Millivolt.

    • Richtig, es ist „Ruhespannung“ gemeint, ich habe mich hier an 2 Stellen vertippt werde das korrigieren!
      Natürlch lassen sich 100mV messen, da sich die Ruhespannung aber erst nach längerer Zeit auf einen aussagekräftigen Wert einstellt, ist diese Messung im Betriebszustand (enladen oder laden) sinnlos. Ich denke, das ist im Artikel so auch hinreichend erklärt.

  2. Hallo Buddha , Ehrbezeugung 🙂

    Ich hab da noch ne Frage zur Ladespannung vom charger nicht Ladeschlusspannung von der Batterie.
    Ich lade gerade einen 16s Lifepo4 Pack parallel auf.
    Mit dem Meßgerät messe ich die tatsächliche Batteriespannung.
    Am Ladegerät habe ich 3,65 Volt eingestellt.
    Derzeit lade ich noch mit 2,29Ampere/8watt , was ein sehr niedriger Wert ist .
    Ich könnte nun die Ladespannung auf 4,5volt erhöhen um das maximale an Ladestrom 18ampere/65watt aus meinem Ladegerät zu kitzeln.
    Die Spannung vom Akku erhöht sich deswegen ja nicht gleich auf 3,65volt bzw. was schlimm wär auf 4,5volt .
    Wann ich die Batteriespannung beobachten würde und die Ladespannung heruntersetze bevor oder wann es die 3,65volt erreicht,
    Darf ich das nun TUN, oder nicht?
    Ich habe auf diese Frage bisher immer ausweichende Antworten bekommen.
    Keiner weiss Bescheid 🙁

    • Hallo,
      Ladegeräte für LiFePo4 funktionieren normalerweise so:
      Bis eine bestimmte Spannung erreicht ist (z.B. 3,45V) wird mit Konstantstrom geladen (z.B. 10A), wenn die Grenzspannung erreicht ist, wird auf Konstantspannung umgestellt (z.B. 3,60V). So wird der Strom immer geringer, je näher die Akkuspannung diesen Wert erreicht. Nach erreichen einer bestimmten Zeit wird der Ladevorgang beendet.
      Natürlich könnte man das manuell simulieren, wenn das Ladegerät hierzu nicht fähig ist, aber ab etwa 3,55V steigt die Spannung innerhalb kurzer Zeit rasant an, so daß die Zellen überladen und geschädigt werden. Also mal kurz nicht aufs Messgerät geschaut und die Zellen haben 4,5V und sind geschädigt.
      Besser ein geeignetes Ladegerät für Lifepo4 besorgen, am besten eines, bei dem man die Werte manuell einstellen kann.

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